| InkTeam - Wir sitzen ständig in der Tinte! |
| Mail von Hamlet Oder aber sie forcieren einen perversierten Realitätsgehalt. - 3.6.2004 - 14:10:53 |
| Mail von Krtek Dies hieße dann, daß die Regeln befolgt, die Autoren aber Realität und Fiktion verwechseln würden. - 3.6.2004 - 14:07:34 |
| Mail von Hamlet "Anscheinend verliebt sich ja SachsenSuze in Tanja, oder?" Warten wir es ab. Pikanterweise ist die Suse-Darstellerin im Realleben ja die Lesbe, die Tanja-Darstellerin ist eine Hete. - 3.6.2004 - 13:31:37 |
| Mail von Armknecht "Mail von Krtek http://www.dykesvision.com/de/artikel/lesben_im_fernsehen.html" ==> IV. Es kommt, wie es kommen muß Die Lesbe verliebt sich in die Hetero-Frau. Absolutes Gebot: Nie, niemals darf es umgekehrt sein, oder etwa gegenseitig!!! Die Initiative geht von der Lesbe aus, alles andere widerspräche mindestens mehreren Naturgesetzen. <== Daneben! Anscheinend verliebt sich ja SachsenSuze in Tanja, oder? - 3.6.2004 - 13:22:44 |
| Mail von Dr. Siegmund Hamlet "Du glaubst, die Autoren werden sich mit tiefenpsychologischen Gründen für Suzes Interessenänderung beschäftigen? Nicht doch." Hm! Suses Mutter -> Zupfkuchen (rund und labberig) -> Tanjas Gesicht (rund und labberig) ... ? - 3.6.2004 - 12:40:08 |
| Mail von Krtek Die Karikatur zum Witz muß ich irgendwo abgespeichert haben. Bzgl. Suzes Verlesbelung will ich noch einmal auf Ivanovas 11 Goldene Regeln für eine Lesbenstory hinweisen: http://www.dykesvision.com/de/artikel/lesben_im_fernsehen.html Wir können ja überprüfen, ob sich die Listra-Autoren an die Bastelanleitung für Storyliner halten. Schrammel, Du glaubst, die Autoren werden sich mit tiefenpsychologischen Gründen für Suzes Interessenänderung beschäftigen? Nicht doch. - 3.6.2004 - 12:26:48 |
| Mail von Hamlet "dass wir keinesfalls Süzis schlagende Verbindung mit Werner Spengler als Urgrund ihrer Verlesbelung heran ziehen dürfen." Sondern? Zu viel Zupfkuchenkonsum führt zu sexuellen Verirrungen (Watschenwernergebüschfick, Flöppisierung)? - 3.6.2004 - 12:24:47 |
| Mail von Schrammel Da fällt mir gerade dieses Witzlein ein: Else: "Olaf, Bua, bist a schwul?" Olaf: "Gay, Muatter!" [Geeerd-Modus]Im übrichen sollte man gelechentlich daran erinnern dürfen[/Geeerd-Modus], dass wir keinesfalls Süzis schlagende Verbindung mit Werner Spengler als Urgrund ihrer Verlesbelung heran ziehen dürfen. - 3.6.2004 - 11:47:09 |
| Mail von Schrammel Da fällt mir gerade dieses Witzlein ein: Else: "Olaf, Bua, bist a schwul?" Olaf: "Gay, Muatter!" [Geeerd-Modus]Im übrichen sollte man gelechentlich daran erinnern dürfen[/Geeerd-Modus], dass wir keinesfalls Süzis schlagende Verbindung mit Werner Spengler als Urgrund ihrer Verlesbelung heran ziehen dürfen. - 3.6.2004 - 11:47:09 |
| Mail von Krtek Zudem ist Olli mittlerweile kein nach Bratfett stinkender Hilfsarbeiter, sondern ein Nobellimousinen-Chauffeur. Seegers wird bestimmt irgendwo ein Gedichtbändelchen von Rilke haben. - 3.6.2004 - 11:47:08 |
| Mail von Hamlet Flöp hat aber die älteren "Rechte". Allerdings ist Olli vor Ort verfügbar. - 3.6.2004 - 11:43:47 |
| Mail von Krtek Diesen Spruch kenne ich irgendwie anders. Wenn sich die Autoren noch an die zurückliegende Handlung erinnern können, müßte Olli Suzanne anbaggern. Schließlich war er auf der mißglückten Überraschungsparty hinter Suze her. - 3.6.2004 - 11:08:36 |
| Mail von Hamlet So Flöp auf die verlesbelte Süze trifft (nichts ahnend) und zu baggern beginnt (dicke Hoden!), kommt er vor ein Tanzi Standgericht und muß ein Schild tragen "Ich bin im Ort das größte Schwein und lass' mich nur mit Lesben ein!" - 3.6.2004 - 10:11:28 |