Folge 693: "Ohrfeigen"
(14.03.1999)
1. Szene: Helga betritt gutgelaunt und schwungvoll Klausis Zimmer und fordert ihren
schlafenden bzw. sich zumindest totstellenden Sohn auf, sich aus den Federn zu schwingen
und Frühstück für Lea zu machen. Klausis Versuch, die Aufgabe weiterzugeben ("Soll Onkel
Franz das doch machen, deswegen haben wir ihn ja hier einquartiert!") trifft bei Helga
auf wenig Verständnis: "Wenn du Zeit zum feiern hast, dann nimm dir doch auch bitte Zeit
für deine familiären Pflichten."
2. Szene: Sarikakis' Wohnung. Vasily sitzt beim Frühstück, während Mary im Hintergrund
durch die Gegend schwirrt. Sie ist auf der Suche nach ihrer Gelbfieberimpfbestätitigung,
die sie für's Visum benötigt. Vasily geht zielstrebig ins Wohnzimmer, wo er den Schein
mühelos aus einem Papierstapel fischt. Er scheint einen Augenblick zu überlegen, ob er
ihn "übersehen" soll, gibt ihn ihr dann aber doch. Mary: "Es ist so wichtig. Sonst hätte
ich noch einmal zum Doktor gehen müssen, und hätte vielleicht [das] Visum nicht
rechtzeitig bekommen." Darauf Vasily: "Erinnerst du dich noch, früher? Wenn du zu Kling
gesagt hast, du musst zu Doktor, dann bist du zu mir gekommen. Und jetzt musst du zu
Doktor, damit du zu einem anderen Mann gehen kannst?". Mary sagt, es wäre nicht so, wie
Vasily denkt. Sie sagt, sie müsse John noch einmal sehen, da er sonst immer zwischen
ihnen stehen würde. Vasily fragt, ob er nicht mehr zwischen ihnen stehen würde, wenn sie
wiederkommt - Mary seufzt leise und bleibt die Antwort schuldig.
3. Szene: Beimer'scher Frühstückstisch, an dem Klausi gerade seine Nichte mit
Marmeladebrot füttert. Onkel Franz lässt es sich natürlich nicht nehmen, Klausis
"Ein-Happen-für"-Spruch schmatzend durch "einen Happen für den guuuuten Onkel Franz" zu
vervollständigen. Als Klausi jedoch noch einen Happen für Mama Maja folgen lässt,
verbittet es sich der guuuute Onkel Franz, mit "dieser Person" in einem Atemzug genannt
zu werden. Sie möge zwar die Mutter sein, in erster Linie jedoch wäre sie eine
Verbercherin. Darüberhinaus hält Franz es auch für sehr bedenklich, das unschuldige Kind
in die Lasterhöhle Frauengefängnis mitzunehmen - schliesslich sehe man immer im
Fernsehen, wie verwerflich es dort zugeht [soso, Onkel Franz schaut also "Hinter
Gittern"...]. Klausi meint, Onkel Franz könne wenigstens vor Lea sein Lästermaul halten.
Franz: "Nichts da mein Junge! Einer muss in diesem Lotterhaushalt ja die deutschen
Tugenden hochhalten."
4. Szene: Vasily und Elena sind in der Küche des Akropolis damit beschäftigt, Gurken zu
schneiden bzw. Fleischbällchen zu formen. Jede Menge untertiteltes Griechisch. Elena
fragt ihren Sohn, warum er Mary denn Fahren lassen, und ob sie John denn Liebe? Wenn sie
ihn liebt, dann dürfe sie nicht fahren - und wenn sie ihn nicht liebt, brauche sie nicht
zu fahren. Vasily entgegnet, dass er sie nicht einsperren könne wie ihn Tier und ihr
Vorschriften machen, wo er sie doch liebe, woraufhin Elena wieder einmal daraufhinweist,
dass sowas nicht passiert wäre, hätte er doch ein griechisches Mädchen geheiratet. Vasily
erklärt, ihr Gerede von Heimat und Tradition nicht mehr hören zu können und verlässt die
Küche.
5. Szene: Klausi fragt seine apfelschälende Mutter, ob sie etwas über den Verbleib seiner
Uni-Unterlagen wüsste, als es an der Türe schellt. Es ist Canan, die Helgas Unterschrift
für diverse dringende Überweisungen benötigt. Helga unterschreibt also und meint, Canan
müsse schnell wieder hinüber, schliesslich könne man den Kunden am hellichten Tag nicht
die Tür vor der Nase zusperren. Canan weist daraufhin, dass sie das Büro nicht hätte
verlassen müssen, wenn die die Sachen selbst unterschreiben könnte. Aber ohne Prokura...
Helga erklärt, durchaus Vertrauen zu ihr zu haben, "...aber Prokura? Das ist ja
schliesslich was anderes." Klausi verlässt unterdessen die Wohnung, die Kamera zeigt uns
noch die spielende Lea mit zeitungslesendem Onkel Franz.
6. Szene: Im Akropolis. Elena fragt Paolo, ob er es zulassen würde, dass Urzula einen
Mann, der sie geliebt hat, einfach so besucht? Er meint vielleicht, wenn es denn wichtig
für sie wäre. Elena: "Ach. Heute mache die Frauen wassie wollen. Betrügen die Männer und
ihr sssteht daneben woe die Schafe. Seid ihr alle Wassslappen?". Urzula betritt das
Lokal, den Tränen nahe. Sie sagt, Wanda hätte angerufen, die Großmutter liege im Sterben.
Urzula möchte sie noch einmal sehen, wofür Paolo auch alles Verständnis aufbringt. Er
meint, sie müsse natürlich fahren, um Abschied zu nehmen, und auch die Kinder sollen noch
einmal ihre Grossmutter und das Land sehen, er käme hier gut alleine zurecht. Urzula will
die Kinder nicht mitnehmen, da diese ja in die Schule müssen und ausserdem die
Unterbringung in Polen recht teuer käme. Paolo ist von der Vorstellung, nicht nur bis in
die Nacht zu arbeiten, sondern sich auch noch um die Mädchen zu kümmern, nicht gerade
angetan.
7. Szene: Klaus - offenbar noch immer auf der Suche nach den Uni-Unterlagen - betritt die
einstige WG, wo er einen erbärmlich kotzenden Flip vorfindet. Er will Doktor Dagdelen
holen, wogegen sich Flip natürlich sträubt.
8. Szene: Wiederum im Akropolis. Paolo versucht seiner Urzulina anhand des herrschenden
Betriebes klarmachen, dass er sich einfach nicht um die Kinder kümmern kann. Sie meint,
er müsse doch Urlaub nehmen können, schliesslich sei er ja kein Sklave. Darauf Paolo, auf
die ungeduldig aus der Durchreiche kommandierende Elena hinweisend: "...ein bißchen
schon. Du siehst ja, wie sie mich behandelt, dieser... Gyrosdrache.". Urzula erinnert
Paolo daran, dass er der Vater ist und als solcher Verantwortung übernehmen muss, worauf
er antwortet, dass er das auch tut, indem er Geld verdient. Schliesslich könnten sie es
sich nicht leisten, dass er den Job im Akropolis verliert.
9. Szene: Frauengefängnis. Zuerst Aussenaufnahmen mit melodramatischer Musik, dann
Schnitt ins Besuchszimmer, das mit seiner Holztäfelung eher an ein bayrisches Wirtshaus
erinnert denn an die übliche (TV-)gefängnistypische Glasscheiben/Resopal-Szenerie. Maja
stürmt auf Helga zu und nimmt ihr Lea aus dem Arm. Helgas Gruss erwidert sie erst mit
erheblicher Verzögerung.
10. Szene: Carsten untersucht Flip und diagnostiziert eine fette Gastritis. Als Carsten
gerade am Gehen ist, bedankt sich Klausi noch einmal für die rasche Hilfe. Er sagt, er
hätte nur auf gut Glück bei ihm vorbeigeschaut und fragt, ob er denn noch gar nicht in
der Praxis gewesen wäre. Darauf entgegnet Carsten, dass er für das Rigorosum lernen
würde, um endlich seinen Doktortitel unter Dach und Fach zu bringen. Der würde ihn zwar
auch nicht zu einem besseren Arzt machen, aber was täte man schliesslich nicht alles für
die Karriere. Klausi ist ob dieser Auskunft einigermassen überrascht - "Und wozu das
ganze? Du übernimmst doch soundso die Praxis von deinem Alten.". Carsten: "Nee. Das ganz
bestimmt nicht."
11. Szene: Carsten macht sich auf den Weg nach oben, und wird auf den Stiegen bereits von
Herrn Conrad erwartet. Conrad meint, er hätte einen Termin bei Carstens Stiefvater, was
der nur müde lächelnd zur Kenntnis nimmt. Conrad fragt, ob Carsten doch endlich zur
Vernunft gekommen wäre und das Geld für ihn hätte. Carsten erklärt, nichts für ihn zu
haben - schliesslich ist er wegen ihm aus der Praxis geflogen, gekündigt, entlassen,
enterbt... während Conrad wieder kommt... und wieder... um ihn auszurauben. Doch damit
sei nun Schluss, meint Carsten, und stellt ihm eine Anzeige wegen Erpressung in Aussicht.
Conrad spricht den Doktortitel an, der Carsten aberkannt werden würde, wenn die ganze
Sache öffentlich wird, doch damit kann er ihn nicht mehr einschüchtern. Carsten erklärt,
lieber eine neue Doktorarbeit zu verfassen, diesmal auf ehrlichem Wege, oder aber ohne
Titel zu praktizieren, solange er den Erpresser nur drankriegt. "Und diesmal brauchen sie
nicht wiederzukommen. Sie hören von mir. Oder gleich von meinem Anwalt". Damit lässt
Carsten Conrad ziemlich verdutzt auf der Treppe stehen.
12. Szene: Wieder im Gefängnis. Helga erzählt, dass Lea jederzeit zu ihr kommen kann, und
schon zur Familie gehört. Dabei nennt sie das Mädchen "Purzelchen". Maja zeigt sich
darauf irritiert - "Das gefällt mir aber nich'... bitte nennen Sie sie Lea." Helga
erklärt, dass sie Lea so nennt, weil das Kind doch so "immer so süß über ihre kleinen
Füsschen" stolpert. Maja mutmasst, dass dies an der Grösse der neuen Schuhe liegen
könnte, woraufhin Oma Beimer pikiert zu Protokoll gibt, selbst 3 Kinder grossgezogen zu
haben und daher genau zu wissen, welche Schuhgrösse die richtige wäre. Bevor es zum
Streit kommen kann, ruft die Aufseherin das Ende der Besuchszeit aus. Helga verspricht,
alles zu tun, damit Lea glücklich ist. Maja scheint davon nicht besonders überzeugt.
13. Szene: Urzula stattet Oma Rosi einen Besuch ab - selbstverständlich nicht nur, um ihr
eine Portion Salat aus dem Akropolis vorbeizubringen. Rosi verweist gleich auf ihr
Horoskop, demzufolge sie auf ihre Gesungheit achtgeben soll - und was wäre denn gesünder
als frischer Salat. Noch ehe Urzula ansetzen kann, ihr Bitte vorzubringen, zitiert Rosi
weiter aus dem Horoskop, in dem es auch heisst, dass sie für neue Wege offen sein soll,
worüber ein ihr nahestehender Mensch sehr glücklich wäre. Selbstverständlich kann Urzula
nun gar nicht anders, als ihre Chance zu nutzen...
14. Szene: Klausi steht in Flips Zimmer, kehrt dem Krankenbett jedoch den Rücken zu. Er
meint, Flip würde nun sehen, was ihm die Zickigkeit eingebracht habe - "Magenkrämpfe und
Kotzeritis". Der Angesprochene ist nicht wirklich erfreut darüber, die Schuld an der
Situation plötzlich selbst in die Schuhe geschoben zu bekommen, und erinnert Klausi
daran, dass er es schliesslich war, der ihm Dschannan ausgespannt habe. Klausi:
"Ausgespannt? So'n Quatsch! Die interessiert mich doch gar nicht... also... aber eben nur
als Kumpel." Flip: "Ach ja? Und seit wann gehst du mit deinen Kumpels ins Bett?". Klausi
meint es wäre nun einmal passiert, "(...) sie ist aber auch geil. Ich kann sie mir nur
nicht vorstellen. Als Freundin, meine ich." Es geht nun ein Weilchen darum wer nun
wodurch wirklich die Freundschaft ruinieren würde, was damit endet, das Klausi vor dem
Bett in die Knie geht und Flip auffordert, ihm doch eine reinzuhauen, wenn er sich
dadurch wieder in den Griff bekäme. Flip rappelt sich auf, starrt ihm eine Weile in die
Augen... und verpasst dem Hasen schliesslich eine mit der flachen Hand.
15. Szene: Else betritt mit der Post in der Hand ihre gute Stube. Dabei lässt sie sich
über die aktuellen Geschehnisse aus - "kaum san's gwählt, scho tretn's wieder zruck.".
Sie beginnt, sich mit ihrer Post zu befassen, und findet dabei einen an Egon adressierten
Brief von einer Versicherung - "Versichern sie ihr Leben noch heute. Morgen kann es zu
spät sein.". Else richtet die Augen gen Himmel und fragt Egon, wie es ihm "da drobn geht"
- er möge ihr doch ein Zeichen geben. In diesem Augenblick kündigt der Radiosprecher eine
Lesung von Wolfgang Grönebaum an, die sofort einsetzt. Else dreht das Radio lauter, und
erkennt tatsächlich die Stimme von ihrem Egon.
16. Szene: Urzula fragt nun also Rosi, ob sie sich denn um die Mädchen kümmern würde.
Ohne eine Sekunde zu überlegen sagt Rosi zu, was Urzula verständlicherweise gewaltig
überrascht. Doch Rosi erklärt, selbstverständlich für die Familie da zu sein, wenn Not am
Mann ist. Bloß ausnutzen lasse sie sich nicht mehr. Bliebe noch der Salon... doch auch
hier verweist Rosi auf das Horoskop - "Besinnen Sie sich auf alte Freundschaften, statt
neue Wege zu beschreiten. Glücksfarbe ist rot"...
17. Szene: Schnitt auf Flips rote Backen. Er betreibt aktive Vergangenheitsbewältigung,
indem er davon erzählt, wie er immer der Aussenseiter war. In Afrika, und später auch in
Deutschland, wo er ja ebenso fremd war. Um Anerkennung zu bekommen, begann er, sich in
die Lernerei zu stürzen, doch mit Mädchen... "Momo, der sah ja wenigstens toll aus. Aber
ich mit meinen Glasbausteinen auf der Nase...". Klausi setzt sich zum ihm ans Bett, und
Flip bringt das ganze Unheil zu Ausdruck: " (...) die Frau, die ich liebe, gibt mir'n
Korb und dann renn ich zu ihrem Bruder und vermassel ihr das ganze Leben und treibe sie
gleichzeitig meinem besten Freund ins Bett, der mich dann auch verlässt, so wie mich
immer alle verlassen haben, an denen mir was liegt. Canan... Dani... du... (...) wann war
ich eigentlich das letzte Mal richtig glücklich? Einsam bin ich, verdammt einsam. Weisst
du, ich fühle mich so alleingelassen mit dem ganzen Scheiss." Schliesslich fällt er
Klausi weinend in die Arme.
18. Szene: Im Reisebüro. Helga schildert die Eindrücke, die Majas Abschiedsschmerz von
Lea bei ihr hinterlassen hat. Sie bezweifelt jedoch auch, dass es besser wäre, wenn Lea
miteingesperrt wäre - "ohne eine Wiese zum spielen, die Menschen, die Tiere, all die
andern Kinder". Helga fasst den Entschluss, am darauffolgenden Tag mit Lea in den Zoo zu
gehen, um ihr die Elefanten und Giraffen zu zeigen. Canan erinnert sie jedoch, dass sie
sich eigentlich um die Buchhaltung für den Monatsabschluss kümmern wollte, was bestimmt
den ganzen Tag in Anspruch nehmen würde.
19. Szene: Klausi will zurück in die "Familienhölle", woraufhin Flip ihm anbietet, in die
WG zurückzukehren.
20. Szene: Helga ersucht Canan, am nächsten Tag nach Feierabend noch einmal auf Lea
aufzupassen - sofern sie nicht für ihren Bruder kochen muss. Canan meint, dass dies kein
Problem darstellen würde, da sie sich nun abwechseln würden und Ahmet dran wäre. Helga
ist hocherfreut, Canan weniger: "Ja. Das können türkische Mädchen. Auf Kinder aufpassen.
Aber Prokura wollen sie mir nicht geben. Schade."
21. Szene: Urzula tritt den nächsten schweren Besuch an... diesmal bei Isolde. Urzula
bringt ihr Anliegen vor, und obwohl Isolde sich natürlich noch sehr gut daran erinnert
und auch anspricht, dass Urzula gar nicht glücklich war, als Isolde sich im vergangenen
Jahr im Salon engagieren wollte, sagt sie schliesslich zu. Isolde: "...dann werde ich
sehen was ich arrangieren kann. Hmmm...werden eine Menge Leute auf mich verzichten müssen
- aber was tut man nicht alles?"
22. Szene: Canan kommt nach Hause, wo Ahmet bereits mit dem Essen wartet. Er bittet sie,
am nächsten Tag pünktlich zu sein, da sie zur Hochzeit von Kemal und Emine müssen -
familiäre Verpflichtungen. Seine Schwester ist davon nicht gerade angetan, sie will
alleine entscheiden, selbstständig sein. Ahmet sagt, er würde ohnehin versuchen, auf ihre
Probleme einzugehen, sie jedoch müsse sich ebenfalls anpassen, ein bisschen wenigstens,
da sonst die Familie auseinanderbrechen würde.
21. Szene: Im Gefängnis. Maja klopft verzweifelt an ihre Zellentür. Als die Aufseherin
reagiert, bittet sie sie, telephonieren zu dürfen, sie müsse dringend mit ihrem Kind
sprechen. Die Aufseherin ist zunächst zwar unwillig, führt Maja dann aber doch hinauf.
22. Szene: Klausi sammelt seine Siebensachen zu Helgas Verwunderung in einem Wäschekorb,
was Helga auch nicht fröhlicher stimmt ("Habe ich dich vergrault mein Junge?"). Sie fühlt
sich ebenso alleingelassen wie Flip vorhin ("alle verlassen mich... Klaus, Erich,... am
Ende habe ich nur noch Onkel Franz."), als das Telefon zu läuten beginnt. Es ist Maja,
die geradeweg ihre Tochter zurückfordert. Helga: "Maja... um diese Zeit... nein! Nein das
geht nicht. Wie stellen Sie sich das vor? Das werde ich nicht tun. (...) nein, sie kann
nicht ins Gefängnis. Wir müssen morgen in den Zoo." [!!!] Helga unterstellt ihr, aus
purem Egoismus zu handeln und Lea einsperren zu wollen. Doch da habe sie als Grossmutter
noch ein Wörtchen mitzureden. Maja: "Wenn ich meine Tochter haben will, dann kriege ich
sie auch. Da haben Sie überhaupt nichts zu melden." Zoom auf Helga, Schlussmusik,
Abspann.
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